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Kaltverfahren

Ich stelle meine Seifen mit dem Kaltverfahren her.

Das heißt:

Die festen Fette werden geschmolzen, mit den Flüssigen Ölen vermischt.

Die Öle müssen bis auf Handwärme abkühlen.

Dann wird die NaOH (Natronlauge) unter rühren hin zu gegeben.

Die Stärke der Lauge wird an einem Seifenrechner gerechnet.

Und nun heißt es RÜHREN RÜHREN RÜHREN.

Wenn der Seifenleim seine richtige Konsistenz hat, werden Parfümöle, Kosmetikpigment und diverse Pflegeöle dazu gegeben, zb. Kokosöl.

Nun wird alles in eine Form gegeben.

Bei mir kommt der Seifenleim für 24 std. in eine Styroporbox, dort erhitzt sie sich nochmal richtig, das Verfahren nennt man Gelen.

Nach 24std. ist sie fertig und wird in Stücke geschnitten.

Bei mir darf jede Seife 4 Wochen reifen.

Das reifen ist wichtig weil:

In der Reifezeit das überschüssige Wassser verdunstet, die Seife wird härter und fester.

Was sich sehr positiv auf die Schaumbildung ausübt.


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